Bayerische Christbaumsaison 2015 ist eröffnet

Vier Wochen vor Weihnachten hat Forstminister Helmut Brunner am 27.1.2015 offiziell die Christbaumsaison im Freistaat eröffnet. Auf dem Betrieb Adlberger bei Großhelfendorf im Landkreis München fällte er dazu symbolisch eine Nordmanntanne – die Baumart, die sich jedes Jahr rund drei Viertel der Verbraucher als Christbaum nach Hause holen.

Viel wichtiger als die Baumart ist für den Minister aber die Herkunft aus Bayern: „Ein heimischer Christbaum stärkt die regionale Wirtschaft und hilft, Ferntransporte quer durch Europa zu vermeiden“, sagte Brunner. Aber auch Frische und hohe Qualität seien schlagkräftige Argumente für den Kauf bayerischer Ware. Mehr als die Hälfte der Verbraucher entscheiden sich dem Minister zufolge inzwischen für einen Baum aus Bayern – Tendenz steigend. Brunner empfiehlt, beim Kauf auf die Banderole mit dem stilisierten Weihnachtsbaum und der Aufschrift „Bayerischer Christbaum“ des Vereins Bayerische Christbaumanbauer zu achten. Damit werden die Frische des Baums und seine Herkunft garantiert.

Im Freistaat werden pro Jahr rund vier Millionen Christbäume verkauft, die meisten stammen aus eigens dafür angelegten Kulturen. Die Preise bewegen sich nach Auskunft der Produzenten auf dem Niveau der Vorjahre: Der Meter Nordmanntanne liegt damit zwischen 18 und 22 Euro.

Treffen mit dem BUND Naturschutz

Am Montag, 23.11.2015, hatten wir ein erstes Gespräch mit dem BUND Naturschutz. In Vertretung für die Bayerischen Christbaumanbauer e.V. konnten Vorstand Thomas Emslander und der stellvertretende Vorstand Günther Marx mit dem Vorsitzenden des BUND Naturschutz Deutschland, Herrn Prof. Dr. Weiger, sowie dem Waldreferenten, Herrn Dr. Straußberger, einige Aspekte des Christbaumanbaues besprechen.

Beide Seiten waren sich einig dass der regionale Anbau ohne langen Transportwege gefördert werden sollte. Beim Anbau sollte, soweit möglich, auf Herbizide verzichtet werden. Sehr von Vorteil wäre ein gänzlicher Verzicht von Herbiziden. Entschieden sprachen sich beide Seiten gegen den Plastikbaum aus.

Im nächsten Jahr wird es weitere Gespräche geben und wir werden schauen inwieweit eine Zusammenarbeit möglich ist.

Neuwahlen der Vorstandschaft auf der Frühjahrsversammlung der Bayerischen Christbaumanbauer e.V.

Am 16. Mai 2015 fand im Gasthaus Fröhlich in Langenbruck die diesjährige Frühjahrsveranstaltung der Bayerischen Christbaumanbauer statt.

Ein Tagesordnungspunkt war die Neuwahl der Vorstandschaft.

Wiedergewählt als Vorsitzender wurde Herr Thomas Emslander aus Unterglaim. Neu als Stellvertreter gewählt wurde von den anwesenden Mitgliedern Herr Günther Marx, Rieneck. Herr Rudi Kunkel aus Fellen wurde im Amt des Kassiers wiedergewählt. Als Schriftführer wurde Herr Adlberger Josef Jun., Rauchenberg, und als Beisitzer Herr Meier Claus, Markt Indersdorf, neu in die Vorstandschaft gewählt.

Wir danken ganz besonders Erhard Gerner, der aus Altersgründen für die Vorstandschaft nicht mehr kandidiert hat. Er war ein Mann der ersten Stunde und über viele Jahre aus der Vorstandschaft nicht wegzudenken. Den weiteren ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern danken wir für die Arbeit der letzten Jahre.
von Links: Thomas Emslander, Rudi Kunkel, Claus Meier, Josef Adlberger, Günther Marx

Eröffnung der deutschen
Weichnachtsbaumsaison 2014

Der Bundesverband der Weichnachtsbaumerzeuger eröffnet am Dienstag, 18. November 2014 die Weihnachtsbaumsaison.

Gemeinsam mit der Familie Geiß, dem SOS-Botschafter Maxi Arland und Kindern des SOS-Kinderdorfes Ammersee wird unter Anwesenheit der Presse die deutsche Weihnachtsbaumsaison eröffnet:

Dienstag, 18.November 2014 um 15:00 Uhr Tannen Geiß Hohenbrand 13 86971 Peiting





Fort- und Weiterbildungsmaßnahme zur Sachkunde im Pflanzenschutz

Am 13.09.2014 führen die Bayerischen Christbaumanbauer zur Internationalen Weihnachtsbaumbörse in Straßkirchen eine Fort- und Weiterbildungsmaßnahme zur Sachkunde im Pflanzenschutz durch. Diese Schulung (Dauer 4 Stunden) entspricht der Pflanzenschutzsachkundeverordnung in Verbindung mit § 9 Abs. 4 Pflanzenschutzgesetz.

Die Schulung wird die Punkte Rechtsgrundlagen, Umgang mit Pflanzenschutzmitteln, Integrierter Pflanzenschutz sowie einen fachspezifischen Teil: Pflanzenschutz in Christbaumkulturen – „Schadursachen und Möglichkeiten solche zu erkennen und zu bewerten“ von Herrn Dipl. Ing. Kurt Lange, behandeln.

Eine Anmeldung ist unbedingt schriftlich erforderlich da die Teilnehmerzahl begrenzt ist und Sie am Schulungstag bereits eine Teilnahmebestätigung ausgehändigt bekommen. Auch Nicht-Mitglieder des Bayerischen Christbaumanbauer e.V. können die Schulung besuchen.

Bitte füllen Sie bei Interesse nachfolgende Anmeldung aus.

Anmeldung Schulung Pflanzenschutz.pdf (51,42 KB)


Frühjahrsveranstaltung der Bayerischen Christbaumanbauer e.V.

Am 10.05.2014 fand die Frühjahrsveranstaltung der Bayerischen Christbaumanbauer e.V. auf dem Betrieb Adlberger in Rauchenberg statt.

Die Veranstaltung war ein großer Erfolg und eine der Meistbesuchtesten überhaupt bisher. Am Vormittag gab es neben Neuigkeiten und Informationen rund um den Weihnachtsbaum auch Fachvorträge über die Produktion von Qualitätsweihnachtsbäumen, Ökologie, Rechtslage und Genehmigung sowie über die Frostproblematik.

Am Nachmittag führte uns die Familie Adlberger über ihren weitläufigen Hof, die Verkaufsplätze sowie die angrenzenden Christbaumkulturen. Unter anderem wurde auch die Frostberegnung vorgeführt.

Wir möchten uns nochmal bei Familie Adlberger für die Mühe bedanken die Sie sich gemacht haben.

Weihnachtsbäume helfen Kindern

Weihnachtsbaumkönigin startet bundesweite Spendenaktion zugunsten von SOS-Kinderdorf

Anlässlich der Eröffnung der württembergischen Weihnachtsbaumsaison in Adelberg am 24.November 2013, gab die deutsche Weihnachtsbaumkönigin, Katharina Püning, den Start einer bundesweiten Spendenaktion bekannt. „Die Weihnachtsbaumerzeuger in Deutschland sammeln und spenden mit Beginn des diesjährigen Weihnachtsbaumverkaufs zugunsten von SOS-Kinderdorf. Mit der Spendenaktion wollen wir Kindern in Not helfen und für ein neues Zuhause in Geborgenheit beitragen.“

Die Repräsentantin der deutschen Weihnachtsbaumerzeuger und der Weihnachtsbaumerzeuger Harald Müller erhielten zuvor von Frau Martina Kübler, Mitarbeiterin des Fachdienstes im SOS-Kinderdorf Württemberg, das erste Spendenhäuschen, mit denen die Weihnachtsbaumerzeuger ihre Kunden künftig um Mithilfe bitten. „Die erzielte Spendensumme“, so Püning, „wird auf Landesebene von jedem unserer bundesweit 10 Mitgliedsverbände aufgestockt und der Bundesverband wird die Spendensumme der Landesverbände aufstocken – gemeinsam für SOS-Kinderdorf, damit es für möglichst viele Kinder ein frohes Fest wird.“

Auch der Bayerische Christbaumanbauer e.V. wird sich an dieser Aktion beteiligen und hofft auf gute Mithilfe aus der Bevölkerung.

Bayerische Saisoneröffnung


Am 19. November 2013 fand auf dem Betrieb Rippel & Beßler in Oberallbach die Bayerische Saisoneröffnung mit Herrn Minister Helmut Brunner statt.

Herr Minister Brunner sägte dabei symbolisch eine Nordmanntanne um. In seiner Ansprache rief er dazu auf, wohl. Bäume aus heimischer Produktion zu kaufen. Dies stärke die regionale Wertschöpfung und trage dazu bei, klimaschädliche Ferntransporte quer durch Europa zu vermeiden. Aber auch die hohe Qualität und Frische sprechen laut Brunner für den Kauf heimischer Ware. Nach Aussage des Ministers nimmt die Nachfrage nach regional erzeugten Christbäumen seit einigen Jahren zu: Fast die Hälfte der Verbraucher im Freistaat entscheiden sich inzwischen für einen Baum aus Bayern.

Die meisten heimischen Christbäume stammen heute aus eigens dafür angelegten Kulturen. Brunner empfiehlt, beim Kauf auf das rot-goldene Zeichen mit dem stilisierten Weihnachtsbaum und der Aufschrift „Bayerischer Christbaum“ des Vereins „Bayerische Christbaumanbauer“ zu achten. Damit werden die Frische des Baumes und seine Herkunft garantiert.

Eine Liste von regionalen Anbietern finden Sie im Menüpunkt "Anbieter"




Bayerischer Christbaum


Immer mehr Verbraucher bevorzugen regionale Produkte. Ihren heimischen Christbaum finden Sie mit Hilfe des rot-goldenen Zeichens mit dem stilisierten Weihnachtsbaum und der Aufschrift „Bayerischer Christbaum“ auf Etiketten oder Banner und Fahnen. 


Dieser Markenbaum bietet Ihnen viele Vorteile:


Nur Mitglieder des Vereins „Bayerische Christbaumanbauer“ dürfen das Herkunftszeichen führen.
Produzenten in Ihrer Nähe finden Sie hier.